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Duftnoten

Duftnoten-Lexikon: 40 Duftnoten von A bis Z

Duftnoten sind die einzelnen Bausteine eines Parfums – etwa Bergamotte, Rose, Vanille oder Zedernholz. Sie werden in der Duftpyramide nach ihrer Flüchtigkeit in Kopf-, Herz- und Basisnoten eingeteilt und nach ihrem Charakter in Duftfamilien wie Zitrus, Blüten oder Hölzer gruppiert. In diesem Lexikon findest du 40 wichtige Duftnoten von A bis Z, jeweils kurz erklärt: woher sie kommen, wie sie riechen und wo sie im Parfum typischerweise sitzen.

Zu einigen Noten gibt es ausführliche Artikel im Magazin – sie sind direkt verlinkt. Wie Kopf-, Herz- und Basisnote zusammenspielen, erklärt unser Artikel zur Duftpyramide.

Duftnoten-Liste von A bis Z

Die Übersicht zeigt alle 40 Noten alphabetisch mit Duftfamilie und typischer Position in der Pyramide. Die Position ist ein Richtwert – je nach Komposition kann eine Note auch früher oder später wahrnehmbar sein.

Duftnote Duftfamilie Typische Position
Ambra und Amber Moschus & Amber Basis
Ambrox Moschus & Amber Basis
Benzoe Harze & Balsame Basis
Bergamotte Zitrus Kopf
Galbanum Grün & Aromatisch Kopf
Geranie Grün & Aromatisch Herz
Grapefruit Zitrus Kopf
Iris Blüten Herz bis Basis
Jasmin Blüten Herz
Karamell Gourmand Herz bis Basis
Kardamom Gewürze Kopf bis Herz
Labdanum Harze & Balsame Basis
Lavendel Grün & Aromatisch Kopf bis Herz
Leder Leder & Tabak Basis
Maiglöckchen Blüten Herz
Mandarine Zitrus Kopf
Meeresnoten Grün & Aromatisch Kopf bis Herz
Moschus Moschus & Amber Basis
Myrrhe Harze & Balsame Basis
Nelke Gewürze Herz
Orange Zitrus Kopf
Orangenblüte und Neroli Blüten Kopf bis Herz
Oud Hölzer Basis
Patchouli Hölzer Basis
Pfeffer Gewürze Kopf
Pfingstrose Blüten Herz
Rose Blüten Herz
Rosmarin Grün & Aromatisch Kopf
Safran Gewürze Herz
Sandelholz Hölzer Basis
Tabak Leder & Tabak Herz bis Basis
Tonkabohne Gourmand Basis
Tuberose Blüten Herz
Vanille Gourmand Basis
Veilchen Blüten Herz
Vetiver Hölzer Basis
Weihrauch Harze & Balsame Basis
Zedernholz Hölzer Basis
Zimt Gewürze Herz
Zitrone Zitrus Kopf

Zitrusnoten

Zitrusnoten werden fast immer durch Kaltpressung der Fruchtschale gewonnen. Sie sind leicht und flüchtig und prägen deshalb vor allem den Auftakt eines Parfums.

Bergamotte

Das Öl stammt aus der Schale der Bergamottfrucht, die fast ausschließlich in Kalabrien angebaut wird. Es riecht frisch-zitrisch, leicht bitter und zugleich blumig-weich. Bergamotte ist eine der häufigsten Kopfnoten überhaupt – mehr dazu im Artikel Bergamotte im Parfum.

Zitrone

Zitronenöl wird aus der Schale gepresst, wichtige Herkunftsländer sind Italien, Spanien und Argentinien. Es riecht hell, sauer und spritzig. Als Kopfnote verfliegt Zitrone besonders schnell und wird deshalb oft mit haftenden Noten kombiniert.

Orange

Süßorangenöl aus der Schale riecht saftig, fruchtig und warm-zitrisch. Es wirkt freundlicher und runder als Zitrone. Orange sitzt in der Kopfnote und verbindet sich gut mit Blüten, Gewürzen und Vanille.

Mandarine

Mandarinenöl wird ebenfalls kalt gepresst. Es riecht süß, weich und leicht blumig, grüne Mandarine etwas herber. In der Kopfnote macht Mandarine einen Duft verspielter und fruchtiger.

Grapefruit

Das Öl der Grapefruitschale riecht frisch, bitter und leicht schweflig-saftig; ein Schlüsselmolekül ist Nootkaton. Grapefruit steht in der Kopfnote und gibt vielen modernen Frischedüften ihre spritzige Bitterkeit.

Blütennoten

Blüten bilden das Herz der meisten Parfums. Viele werden als Absolue durch Extraktion gewonnen; andere liefern gar keinen Duftstoff und werden aus Molekülen nachgebaut.

Rose

Die wichtigsten Sorten sind die Damaszener-Rose (vor allem Bulgarien, Türkei) und die Zentifolie (Grasse, Marokko). Rose riecht je nach Qualität frisch-zitronig, honigartig oder weinig. Sie ist die klassische Herznote – ausführlich im Artikel Rosen-Parfum.

Jasmin

Jasmin-Absolue stammt meist von Jasminum grandiflorum oder Jasminum sambac, angebaut unter anderem in Indien und Ägypten. Der Duft ist betörend, süß und leicht animalisch durch Indol. Jasmin ist eine Herznote; das Molekül Hedion liefert seine frische, luftige Seite auch synthetisch.

Maiglöckchen

Maiglöckchen liefert kein nutzbares Öl, sein Duft wird vollständig aus Molekülen nachgebaut. Es riecht frisch, grün, leicht zitronig und „sauber“. Als Herznote bringt es Helligkeit in blumige Kompositionen; einzelne klassische Maiglöckchen-Moleküle wie Lilial sind in der EU inzwischen verboten und werden durch andere ersetzt.

Pfingstrose

Auch die Pfingstrose lässt sich nicht wirtschaftlich extrahieren; die Note ist ein Akkord. Sie riecht frisch, rosig und leicht wässrig-fruchtig. Pfingstrose sitzt im Herzen und wirkt leichter als Rose.

Iris

Irisbutter wird aus den Wurzelstöcken (Rhizomen) der Schwertlilie gewonnen, die vor der Destillation mehrere Jahre lagern. Sie riecht pudrig, erdig, leicht nach Veilchen und Karotte. Iris gehört zu den teuersten Rohstoffen und wirkt vom Herz bis in die Basis.

Orangenblüte und Neroli

Beide stammen aus den Blüten der Bitterorange: Neroli wird mit Wasserdampf destilliert, Orangenblüten-Absolue durch Extraktion gewonnen. Neroli riecht frisch, grün und honigartig, die Absolue voller und süßer. Sie sitzen zwischen Kopf und Herz; aus den Blättern desselben Baums entsteht Petitgrain.

Tuberose

Die Absolue der Tuberose kommt vor allem aus Indien. Der Duft ist cremig, schwer und berauschend, mit Anklängen an Kokos und Butter. Tuberose ist eine Herznote mit großer Ausstrahlung und typisch für üppige weiße Blütendüfte.

Veilchen

Veilchenblüten werden kaum extrahiert; ihr Duft entsteht mit Iononen, die pudrig und süß riechen. Veilchenblatt-Absolue ist dagegen grün und gurkig-frisch. Veilchen sitzt im Herzen und prägt pudrige, nostalgische Düfte.

Hölzer

Holznoten verdunsten langsam und bilden das Fundament vieler Parfums. Sie geben Struktur, Wärme und Haftung.

Zedernholz

Zedernöle stammen von der Atlas- und Himalaya-Zeder oder von amerikanischen Wacholderarten (Virginia, Texas). Sie riechen trocken, sauber und leicht harzig, oft beschrieben als Bleistiftspäne. Zeder ist eine klassische Basisnote – mehr im Artikel Zedernholz im Parfum.

Sandelholz

Sandelholzöl wird aus dem Kernholz destilliert; heute stammt es meist aus Australien oder Neukaledonien, weil ostindisches Sandelholz knapp und streng reguliert ist. Es riecht cremig, milchig und weich. Sandelholz ist eine Basisnote und wird oft durch synthetische Moleküle ergänzt.

Vetiver

Das Öl wird aus den Wurzeln eines tropischen Grases destilliert, bekannte Herkunft ist Haiti. Vetiver riecht erdig, rauchig, holzig und leicht grün. Als Basisnote gibt es vielen Herren- und Unisex-Düften Tiefe.

Patchouli

Patchouliöl wird aus getrockneten, leicht fermentierten Blättern destilliert, vor allem in Indonesien. Es riecht erdig, feucht-holzig, kampferig und mit der Zeit fast schokoladig. Patchouli ist eine kräftige Basisnote und zentraler Bestandteil von Chypre-Düften – mehr im Artikel Patchouli-Parfum.

Oud

Oud (Adlerholz) entsteht, wenn Bäume der Gattung Aquilaria auf eine Infektion reagieren und im Holz ein dunkles Harz bilden. Es riecht dunkel, harzig, ledrig und animalisch. Echtes Oud ist sehr teuer; die meisten Parfums nutzen Oud-Akkorde in der Basis – mehr im Artikel Oud-Parfum.

Harze und Balsame

Harze und Balsame sind klebrige Ausscheidungen von Bäumen und Sträuchern. Sie riechen warm und tief und fixieren leichtere Noten.

Weihrauch

Weihrauch (Olibanum) ist das Harz von Boswellia-Bäumen aus Oman, Somalia und Äthiopien. Das Öl riecht zitrisch-pfeffrig, harzig und rauchig, viele denken an Kirche. Weihrauch hat einen frischen Auftakt, trägt aber vor allem in der Basis.

Myrrhe

Myrrhe ist das Harz von Commiphora-Sträuchern. Sie riecht bitter, warm, leicht medizinisch und etwas nach Lakritz. Myrrhe ist eine Basisnote und oft mit Weihrauch in orientalischen Düften kombiniert.

Labdanum

Labdanum wird aus der Zistrose gewonnen, vor allem in Spanien. Es riecht warm, ambriert, ledrig und leicht süß. Labdanum ist ein Kernbaustein des klassischen Amber-Akkords in der Basis.

Benzoe

Benzoe ist ein Balsam aus der Rinde von Styrax-Bäumen in Südostasien. Es riecht süß, balsamisch und vanilleartig. Benzoe sitzt in der Basis und macht Düfte weicher und wärmer.

Gewürze

Gewürznoten bringen Wärme, Schärfe oder Frische. Leichte Gewürze wie Pfeffer und Kardamom stehen oft im Auftakt, warme wie Zimt und Nelke im Herzen.

Pfeffer

Schwarzer Pfeffer liefert ein würzig-frisches Öl; rosa Pfeffer stammt von einem anderen Strauch (Schinus) und riecht heller und fruchtiger. Pfeffer ist eine typische Kopfnote und gibt modernen Düften Biss.

Kardamom

Das Öl wird aus den Samen gewonnen, wichtige Anbauländer sind Guatemala und Indien. Es riecht frisch, kampferig-würzig und leicht süß. Kardamom steht zwischen Kopf und Herz und passt zu Hölzern und Leder.

Zimt

Zimtöl wird aus Rinde oder Blättern destilliert. Es riecht warm, süß und würzig. Zimt ist eine Herznote in orientalischen und winterlichen Düften und wird wegen seines Allergiepotenzials sparsam dosiert.

Nelke

Nelkenöl stammt aus den getrockneten Blütenknospen des Gewürznelkenbaums; sein Hauptbestandteil ist Eugenol. Es riecht warm, scharf-würzig und leicht medizinisch. Nelke sitzt im Herzen und steckt auch in vielen Blütenakkorden.

Safran

Echter Safran aus den Narben des Krokus ist extrem teuer, im Parfum wird er meist synthetisch nachgebildet. Er riecht ledrig, warm, leicht metallisch und honigartig. Safran ist eine Herznote und oft Begleiter von Oud und Rose.

Gourmand-Noten

Gourmand-Noten riechen „essbar“ – süß, cremig, gebacken. Als moderne Duftfamilie gilt die Gourmand-Richtung seit den 1990er-Jahren als etabliert.

Vanille

Vanilleextrakte werden aus fermentierten Schoten gewonnen, vor allem aus Madagaskar; dazu kommen Vanillin und Ethylvanillin. Vanille riecht süß, cremig, warm und leicht rauchig. Sie ist eine klassische Basisnote – mehr im Artikel Vanille-Parfum.

Tonkabohne

Die Samen des Tonkabaums aus Südamerika enthalten viel Cumarin. Sie riechen nach Heu, Mandel, Vanille und etwas Tabak. Tonka ist eine Basisnote und ein Grundpfeiler der Fougère-Düfte – mehr im Artikel Tonka-Parfum.

Karamell

Karamell gibt es nicht als Naturstoff für Parfum; die Note entsteht aus Molekülen wie Ethylmaltol. Sie riecht nach geschmolzenem Zucker, süß und leicht verbrannt. Karamell sitzt zwischen Herz und Basis und ist typisch für Gourmand-Düfte.

Moschus und Amber

Diese Noten bilden die weiche, hautnahe Basis vieler Parfums und sorgen für lange Haftung.

Moschus

Früher stammte Moschus aus dem Drüsensekret des Moschushirschs, heute werden ausschließlich synthetische Moleküle verwendet. Sie riechen je nach Typ sauber, pudrig, warm oder hautähnlich; „weißer Moschus“ bezeichnet besonders saubere Varianten. Moschus ist eine Basisnote – mehr im Artikel Moschus-Parfum.

Ambra und Amber

Ambra (Ambergris) ist eine seltene Substanz aus dem Verdauungstrakt von Pottwalen, die im Meer reift und salzig-süß, holzig und animalisch riecht. „Amber“ bezeichnet dagegen meist einen Akkord aus Labdanum, Vanille und Benzoe, der warm und harzig-süß wirkt. Beide sitzen in der Basis.

Ambrox

Ambrox ist ein synthetisches Molekül, das den Charakter von Ambra nachbildet; Firmenich patentierte 1950 ein Herstellungsverfahren auf Basis von Muskatellersalbei. Es riecht warm, holzig, mineralisch und leicht salzig. Ambrox ist eine ausstrahlungsstarke Basisnote vieler moderner Düfte.

Grüne, aromatische und aquatische Noten

Diese Gruppe umfasst Kräuter, grüne Harze und frische Wasser-Akkorde. Sie steht meist im Auftakt und im Herzen.

Lavendel

Lavendelöl wird aus den blühenden Stängeln destilliert, feiner Lavendel stammt aus höheren Lagen der Provence, Lavandin aus tieferen. Er riecht frisch-krautig, leicht kampferig und blumig. Lavendel sitzt zwischen Kopf und Herz und ist das Herz des Fougère – mehr im Artikel Lavendel-Parfum.

Geranie

Geranienöl wird aus den Blättern von Duftpelargonien destilliert, etwa aus Ägypten oder Réunion. Es riecht rosig, grün und leicht minzig. Geranie ist eine Herznote und verstärkt oft Rosenakkorde.

Rosmarin

Rosmarinöl wird aus dem Kraut destilliert. Es riecht frisch, kampferig und würzig-krautig. Rosmarin steht in der Kopfnote und ist ein klassischer Bestandteil von Eau de Cologne.

Galbanum

Galbanum ist das Harz eines Doldenblütlers, der vor allem im Iran wächst. Es riecht intensiv grün, bitter und nach frisch gebrochenen Stängeln. Galbanum wirkt schon in kleinen Mengen und prägt den Auftakt grüner Düfte.

Meeresnoten

Meeresnoten sind Akkorde, meist auf Basis des 1966 entwickelten Moleküls Calone, ergänzt um Salz-, Algen- und Ozon-Effekte. Sie riechen nach Meeresbrise, Salzluft und nassem Stein. Sie stehen im Auftakt und im Herzen – mehr im Artikel Maritime Düfte.

Leder und Tabak

Diese Noten sind dunkel, warm und oft rauchig. Sie geben einem Duft Charakter und Tiefe.

Leder

Leder ist kein Rohstoff, sondern ein Akkord aus Birkenteer, Safran-Molekülen, Isobutylchinolin und anderen Bausteinen. Er riecht rauchig, herb und animalisch, in weichen Varianten wie Wildleder. Leder ist eine Basisnote; die Tradition geht auf parfümierte Lederhandschuhe aus Grasse zurück.

Tabak

Tabak-Absolue wird aus getrockneten Tabakblättern extrahiert. Es riecht honigartig, heuig, nach Trockenfrüchten und leicht rauchig. Tabak sitzt zwischen Herz und Basis und passt zu Vanille, Tonka und Hölzern.

Aus unserem Sortiment

Viele Noten aus diesem Lexikon findest du auch in unseren drei Düften – etwa Bergamotte, Rose, Jasmin, Maiglöckchen, Lavendel, Zedernholz, Vanille, Tonka und weißen Moschus. Die vollständigen Duftpyramiden stehen auf den Produktseiten. Wer die Noten auf der Haut kennenlernen möchte, kann alle drei Düfte im Duftprobenset (3 × 1,5 ml, 30 € (666,67 €/100 ml)) testen.

Hinweis: SYLT Parfum ist unsere eigene Marke.

Häufige Fragen

Was sind Duftnoten?

Duftnoten sind die einzelnen Duftbausteine eines Parfums, zum Beispiel Bergamotte, Rose oder Vanille. Sie können aus Naturstoffen, aus synthetischen Molekülen oder aus Akkorden mehrerer Stoffe bestehen.

Was ist der Unterschied zwischen Kopf-, Herz- und Basisnote?

Kopfnoten sind leicht und verfliegen zuerst, Herznoten prägen den Charakter des Duftes, Basisnoten sind schwer und bleiben am längsten auf der Haut. Die Einteilung beschreibt, in welcher Reihenfolge du die Noten wahrnimmst.

Welche Duftnoten halten am längsten?

Am längsten wahrnehmbar sind Basisnoten wie Hölzer, Harze, Moschus, Ambrox, Vanille und Tonka. Zitrusnoten verfliegen dagegen am schnellsten.

Was bedeutet „Akkord“ bei Duftnoten?

Ein Akkord ist eine Mischung mehrerer Duftstoffe, die zusammen einen neuen Eindruck ergeben – etwa Leder, Meer oder Amber. Viele Noten in Duftpyramiden sind solche Akkorde und keine einzelnen Rohstoffe.

Sind synthetische Duftnoten schlechter als Naturstoffe?

Nein. Viele Noten wie Maiglöckchen, Moschus oder Meeresnoten gibt es nur synthetisch. Synthetische Moleküle sind oft stabiler und ermöglichen Duftrichtungen, die mit Naturstoffen allein nicht möglich wären.

Welche Duftnoten sind unisex?

Grundsätzlich jede Note. Besonders häufig in Unisex-Düften sind Bergamotte, Zedernholz, Vetiver, Moschus, Iris, Weihrauch und Meeresnoten.

Stand: September 2026

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